Events of the present encountered me, I perceived them, yet they remained incomplete and indefinable. Each event and object was entangled with me and the society to which I belong, creating a state that became the basis of my work. This vague indeterminacy was enough to draw external action into art. I began to employ a method: to provoke problems in order to create a structure within which the work inevitably arises. The work was partly triggered by certain qualities. For example, by creating tension between A and B, by posing questions that can become starting points of the work, or by selecting and expanding images with such traits. Each work expresses a unique state that cannot be conveyed otherwise, based on the similarity between the event and the image. With this attitude as a stepping stone, I begin various expressive acts. Ereignisse der Gegenwart begegneten mir, ich nahm sie wahr, doch blieben sie unvollständig und undefinierbar. Jedes Ereignis und jedes Objekt war widersprüchlich mit mir sowie mit der Gesellschaft, zu der ich gehöre, verflochten und schuf einen Zustand, der zur Grundlage meiner Arbeit wurde. Die vage Unbestimmtheit genügte, um äußere Handlungen in die Kunst hineinzuziehen. So begann ich eine Methode zu entwickeln: Probleme zu provozieren, um eine Struktur zu schaffen, in der die Arbeit zwangsläufig entstand. Jede Arbeit wird teilweise durch bestimmte Eigenschaften ausgelöst. Zum Beispiel Spannungen zwischen A und B, durch Fragen, die als Ausgangspunkte dienen können, durch die Auswahl und Erweiterung entsprechender Bilder. Sie drückt einen einzigartigen Zustand aus, der sich anders nicht vermitteln lässt, basierend auf der Ähnlichkeit zwischen dem Ereignis und dem Bild. Mit dieser Haltung als Sprungbrett beginne ich verschiedene Ausdruckshandlungen.